An Pfingsten wollten wir dieses Jahr einmal Brandenburg mit der Familie erkunden. Der zweite Grund der Reise war aber auch, dass wir herausfinden wollten, ob Frau Wu-ff, II. campingtauglich ist. Leider musste Frau Wu-ff, die uns die letzten Jahre begleitet hatte, im letzten Herbst den Weg über die Regenbogenbrücke gehen 😢. Anfang des Jahres schlich sich dann Frau Wu-ff, II. in unser Leben.
Gesagt, getan, alles ab in der Bulli44 und auf nach Wusterhausen an der Dosse. Natürlich gab es auf den Autobahnen den ein oder anderen Stau, ansonsten dieselte der Bulli44 gemütlich vor sich hin und brachte uns sicher ans Ziel.

Während der Fahrt hatte der Eine oder Andere noch ein paar Dinge im Mobile Office zu tun, aber das lässt sich ja glücklicherweise alles irgendwie verbinden. 👨🏽💻⌨️🖱️

Nach etwa 3h Fahrt quer durch die Republik und auch ein wenig durch endlose brandenburgische Alleenstraßen hieß es schließlich „Letzte Einkäufe tätigen, Schuhe an, Handy aus, wir sind da.“

Nachdem wir länger nicht mit dem Bulli44 unterwegs waren, hat es diesmal ein wenig gedauert, bis alle Handgriffe wieder saßen.
Nichtsdestotrotz haben wir auf einem sehr idyllischen, in der brandenburger Wildnis 😉 gelegenen, Zeltplatz eingecheckt. Scheinbar war dieses Wochenende halb Sachsen zu Gast. Bekannte Nummernschilder gab es an jeder zweiten Parzelle.
Nach ein paar Erkundungen der Umgebung wurde schließlich der Skotti-Grill aktiviert und der Abend klang bei einem leckeren Abendbrot und kühlen Getränken aus.

Für den morgigen Samstag steht ein wenig erkunden der Umgebung und hauptsächlich Entspannung an. Haben wir uns verdient.
