Gegen 8:00 Uhr war Cäpt’n Lua der Meinung, dass wir jetzt genug gefaulenzt hätten und es Zeit sei, eine Runde das Revier zu erkunden.

Anschließend wurde beim Gang zum Bäcker erneut der Campingplatz erkundet, Frau Wu-ff ist da sehr genau. Dann ging es auch schon los – das Frühstück war vorzubereiten, wie immer.
Da heute Sonntag war, sind wir nach erledigten Abwasch alle im Sonntagsmodus gewechselt und neben einer größeren Runde mit dem Hunde haben wir den Vormittag nur mit bummeln und ausruhen verbracht.
Übringens gibt es ein paar Upgrades, die Frau Wu im Vorfeld vorbereitet hatte. Zum Beispiel haben wir jetzt an unserer Markise ein Sonnensegel, welches uns gute Dienste leistet. Zweitens hat der Omnia eine großen Bruder, den „Maxi“, bekommen. Voluminösere Gerichte oder kochen für die ganze Mannschaft sollten jetzt kein Problem mehr sein. Beim gestrigen Abendessen konnte er sich bereits beweisen, wie ihr sicherlich gelesen habt.

Am Nachmittag haben sie die Männer auf den Weg zum Bootsverleih gemacht. Eine Runde mit dem Tretboot auf dem Klempowsee stand auf dem Programm.


Am späteren Nachmittag hatte Frau Wu wieder eine Eingebung, was denn mit unseren Omnias noch alles gemacht werden könnte. Also wurde kurzerhand ein Pizzateig angesetzt, der dann am Abend zu einem leckeren Pestobrot verarbeitet werden sollte.
Am Ende hatten wir nahezu alle Küchengeräte verwendet, die der Bulli44 hergab und hatten ein leckeres Abendessen mit Salat, frischem Brot, Grillfleisch und gefüllten Champignons aus – wie könnte es anders sein – dem Omnia.
Der Aufwaschberg fiel heute wegen des vollen Bauches ein bisschen schwerer, aber da alle anpackten, erledigte sich auch das im Nu.
Abends wurde dann noch ein wenig geräumt, morgen steht ja die Rückreise an. Aber auch der gemütliche Ausklang des letzten Abends hier in Wusterhausen durfte nicht fehlen. Heute war Kniffel Abend.

Morgen geht es dann zurück nach Hause. Schön war es hier. Wir kommen wieder.

