Heute war also Ruckreisetag. Gegen 7:30 Uhr hatte Frau Wu-ff genug am Fenster des Bulli44 beobachtet und gab zu verstehen, dass es jetzt an der Zeit sei, aufzustehen. Aber wir wollten ja eh etwas eher aus den Federn, wir mussten ja noch packen.
Aber erstmal ging es im gewohnten Ablauf los. Hunderunde, Brötchen holen, Kaffee kochen, Kinder dahingehend motivieren, dass sie aufstehen. Und schließlich gemütlich gemeinsam frühstücken.
Anschließend ging es mit dem packen los. Etwa eine Stunde später hatten wir dann alles – unter den erstaunten Blicken der Parzellennachbarn („Was alles in den Bus reingeht…“ 😉) – wieder im Bulli44 verstaut und waren bereit für die Rückreise nach Hause.

Nachdem wir ausgecheckt hatten entschieden wir uns für die landschaftlich schöne Route für den ersten Teil der Reise.
Unerwarteterweise kamen wir an einem kleinen Ort namens Ribbeck vorbei, der, wie ihr natürlich alle wisst, von Theodor Fontane mit einem Gedicht bedacht wurde. Also haben wir kurz einen Zwischenstopp gemacht und uns etwas kulturell weitergebildet.



Wer nochmal das Gedicht nachlesen möchte, wird hier fündig.
Nach dieser kurzen kulturellen Pause ging’s dann weiter Richtung Berlin mit einem kleinen Stopp zur Mittagszeit in Elstal.

Man sagt, es gäbe hier neuerdings sogenannte Erdbeer-Döner. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen und haben direkt mal getestet. So verrückt es auch klingt, so lecker ist es auch. Auf jeden Fall eine echte Empfehlung!

Glaubt uns, das ist echt super lecker!!
Danach ging es noch schnell durch den Shop und es wurden noch ein paar Kleinigkeiten beschafft, die es natürlich nur hier gibt. Zum Beispiel Popcorn in den verrücktesten Sorten.
Schließlich ging es dann wieder auf die Autobahn, wo wir uns durch den Pfingst-Stau wieder zurück nach Haus gekämpft haben. Gegen 17:00 Uhr sind wir am Ende wieder wohlbehalten zu Hause angekommen.
