Für heute hatten wir uns folgendes vorgenommen: Wir stehen zeitig auf, lassen das Frühstück weg, bauen fix ab und fahren nach Dordrecht. Frühstücken auf dem Weg und dann die Stadt ansehen, bevor es nachher weiter Richtung Südwesten geht.
Gegen 10:30 Uhr standen wir also ohne Frühstück, aber gepackt und abreisebereit am Zeltplatz und konnten los. Etwa eine Stunde später, als wir gedacht hatten. Und nur eine halbe Stunde früher als wenn wir normal gefrühstückt und dann abgebaut hätten. Naja.

Dann ging es ab nach Dordrecht, eine kleine malerische Stadt ansehen. Wirklich wunderschön anzusehen, kleine Lädchen überall. Wochenmarkt war heute auch gerade. Da gab es viel zu entdecken. Fischverlauf, Käse, Kleidung. Alles in allem allerdings eine alte niederländische Stadt wie einige, die wir bereits gesehen hatten.

Nach einem kurzen Stop, um noch kurz Mittag zu essen und noch kurz bei Action einen Dremel nachzukaufen (hier möchten wir den Spannungsbogen entstehen lassen, warum Frau Wu im Urlaub einen Dremel benötigt), kamen wir etwa 16:30 Uhr am Quartier, dass uns die nächsten Tage beherbergen sollte, an. Falls ihr in den Kommentare demnächst lesen solltet, dass das Feriendorf sehr toll ist, aber der Baulärm nervt, das waren dann wohl wir. 😜

Kurz nachdem wir das Quartier bezogen hatten, kamen auch unsere Freunde im Feriendorf Ridderstee an. Wir verbrachten den Abend miteinander und planten, was die nächsten Tage so alles anstünde. Die Hunde haben sich auch gefreut, endlich einander wieder zusehen. Nun sind die drei wieder vereint.
Am nächsten Morgen trafen wir uns gegen 11 Uhr, nachdem wir in Ruhe und diesmal in fester Behausung gefrühstückt hatten, da die Kinder eine Surfkurs am Strand gebucht hatten, dessen erste Session heute begann.

Der restliche Nachmittag gestaltet sich entsprechend urlaubig und bummelig am Strand. So ein richtiger Urlaubstag war heute. Die Kinder sind ja seit heute mit ihren Freunden beschäftigt, also haben wir Erwachsenen noch ein bisschen mehr „Älternzeit“ als sonst schon.
Nachdem wir ins Quartier zurückgekehrt waren, stellten wir fest, dass wir uns zwar „Grillen“ als Abendessen vorgenommen hatten, aber das Ferienhaus gar kein Gerät bot. Also musste einmal mehr unser „Skottigrill“ herhalten. Diesmal für 9 hungrige Teenager und richtige Menschen. 😉 Hat er aber wieder super gemeistert.

Danach klang der Abend bei kühlen Getränken und netten Gesprächen aus. Morgen soll es dann mit Surfkurs und Strand weitergehen.
